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	<title>Kommentare zu: Wie die Tabakindustrie in Deutschland durch die Erhaltung wissenschaftlicher sowie politischer Respektabilität Rechtsvorschriften zum Schutz vor Passivrauchen verhinderte</title>
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	<description>Aktuelles und Hintergrundinformationen über das Passivrauchen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Dec 2009 14:54:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: sackstarkinfo</title>
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		<dc:creator>sackstarkinfo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:48:24 +0000</pubDate>
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		<description>Nebenbei bemerkt:

Expertengruppen namhafter Institutionen wie dem Internationalen Krebsforschungszentrum in Lyon (International Agency for Research on Cancer, IARC) und dem amerikanischen United States Department of Health and Human Services haben umfassende Literaturrecherchen durchgeführt. 

Beide Expertengruppen kamen bei der kritischen Analyse der ausgewählten Studien, die auch auf Schwächen der Studien hinweist, unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass die wissenschaftliche Evidenz ausreicht, um auf einen Kausalzusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs zu schließen (International Agency for Research on Cancer 2004; US Department of Health and Human Services 2006).

Inzwischen wurden eine Vielzahl von kausalen Beziehungen zwischen Passivrauchexposition und gesundheitlichen Schädigungen aufgezeigt. So besteht hinreichende Evidenz für einen Zusammenhang mit Entwicklungsstörungen des Föten, plötzlichem Kindstod, akuten respiratorischen Infekten und Mittelohrentzündungen in der Kindheit, Induktion und Exazerbation von Asthma bei Kindern, konjunktivaler und nasaler Irritationen bei Erwachsenen, Lungenkrebs und Nasennebenhöhlenkrebs bei Erwachsenen sowie koronarer Herzkrankheit und kardiovaskulärer Mortalität bei Erwachsenen. Darüber hinaus liegt für ein Vielzahl
weiterer Erkrankungen Evidenz vor, die ebenfalls einen
kausalen Zusammenhang vermuten lässt (Fehlgeburtlichkeit,
Kognitions- und Verhaltensstörungen bei Kindern, Exazerbation
bei zystischer Fibrose, herabgesetzte Lungenfunktion, Gebärmutterhalskrebs).

Menschen, die das leugnen, sind TABAKTERRORISTEN und gehören wegen ANSTIFTUNG zur KÖRPERVERLETZUNG MIT TODESFOLGE angeklagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nebenbei bemerkt:</p>
<p>Expertengruppen namhafter Institutionen wie dem Internationalen Krebsforschungszentrum in Lyon (International Agency for Research on Cancer, IARC) und dem amerikanischen United States Department of Health and Human Services haben umfassende Literaturrecherchen durchgeführt. </p>
<p>Beide Expertengruppen kamen bei der kritischen Analyse der ausgewählten Studien, die auch auf Schwächen der Studien hinweist, unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass die wissenschaftliche Evidenz ausreicht, um auf einen Kausalzusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs zu schließen (International Agency for Research on Cancer 2004; US Department of Health and Human Services 2006).</p>
<p>Inzwischen wurden eine Vielzahl von kausalen Beziehungen zwischen Passivrauchexposition und gesundheitlichen Schädigungen aufgezeigt. So besteht hinreichende Evidenz für einen Zusammenhang mit Entwicklungsstörungen des Föten, plötzlichem Kindstod, akuten respiratorischen Infekten und Mittelohrentzündungen in der Kindheit, Induktion und Exazerbation von Asthma bei Kindern, konjunktivaler und nasaler Irritationen bei Erwachsenen, Lungenkrebs und Nasennebenhöhlenkrebs bei Erwachsenen sowie koronarer Herzkrankheit und kardiovaskulärer Mortalität bei Erwachsenen. Darüber hinaus liegt für ein Vielzahl<br />
weiterer Erkrankungen Evidenz vor, die ebenfalls einen<br />
kausalen Zusammenhang vermuten lässt (Fehlgeburtlichkeit,<br />
Kognitions- und Verhaltensstörungen bei Kindern, Exazerbation<br />
bei zystischer Fibrose, herabgesetzte Lungenfunktion, Gebärmutterhalskrebs).</p>
<p>Menschen, die das leugnen, sind TABAKTERRORISTEN und gehören wegen ANSTIFTUNG zur KÖRPERVERLETZUNG MIT TODESFOLGE angeklagt.</p>
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